
dann hätte zalando schon längst alle kunden rausschmeißen müssen 
ist keine einschränkung des wiederrufs-rechtes. Jeder händler kann entscheiden an wen er etwas verkauft. Wenn kein verkauf zustande kommt, gibt es keinen wiederruf.
man kann auch sagen, dass manche händler sich gegen die gleichstellung der geschlechter stellen. Das ist ein grunderecht. Aber wenn sie eben keine damen-mode verkaufen, weil die retour-qutote bei frauen erheblich höher ist als bei männern, dann ist das halt so ;-)

ist keine einschränkung des wiederrufs-rechtes. Jeder händler kann entscheiden an wen er etwas verkauft. Wenn kein verkauf zustande kommt, gibt es keinen wiederruf.
man kann auch sagen, dass manche händler sich gegen die gleichstellung der geschlechter stellen. Das ist ein grunderecht. Aber wenn sie eben keine damen-mode verkaufen, weil die retour-qutote bei frauen erheblich höher ist als bei männern, dann ist das halt so ;-)
Jedem Händler ist es wohl selbst überlassen wen er beliefern will und wen nicht daher kann auch Amazon machen was Sie wollen aber da ich in der IT-Branche tätig bin wird es hier besonders ausgenutzt. Da bestellt man mal einen LCD-TV für die Endrunde der WM oder ähnliche Dinge und ich würde, wenn ich Amazon wäre es nicht anders machen. Die Problematik sehe ich bei Amazon darin das auch gewerbetreibende problemlos die Ware zurückschicken können und das wird in beiden Fällen ausgenutzt.
