Onlineshop-Shopsoftware mit Master & Slaves
Ein Trend im E-Commerce ist nach wie vor die Spezialisierung.

Nischenshops und diejenigen, die aufgrund eines bestimmten Themas als eher kompetent eingestuft werden, sind bei der Kundschaft deutlich bevorzugt. Diese strahlen Kompetenz und Vertrauen aus. Und werden auch von Google sehr positiv in der Sichtbarkeit eingestuft.
POWERGAP bietet die Funktion Master & Slave Shopsystem optional an. Es werden innerhalb einer solchen Onlineshop-Lösung alle Artikel in der Shopverwaltung gepflegt, die Darstellung eines jeden einzelnen Artikels kann aber in jedem Nischenshop, abweichend vom Mastershop erfolgen.
Dies lässt sich auf viele weitere Optionen, wie beispielsweise die zentrale Warendisposition ausweiten, wodurch der Lagerbestand auch nur noch im Master-Shop gepflegt werden muss. Dabei können wir notwendige Automatismen so an Ihre Bedürfnisse anpassen und programmieren, dass Sie selbst bestimmen, ob Sie die Preise je Shop einzeln oder auch zentral im Mastershop pflegen wollen. Das gilt nicht nur für Preise, sondern im Grunde für alle Felder des Artikelstamms. Möglich ist auch, per Knopfdruck Artikel im Nischenshop 1 zu aktivieren und im Nischenshop 2 nicht.
Wie funktioniert das "Master and Slave Prinzip" beim Onlineshop?
Im Master/Slave-Prinzip hat der Master stets das letzte Wort: Die Kommunikation erfolgt ausschließlich vom Mastershop zum Slave. Die Möglichkeit, dass der Slave eigenständig Nachrichten in Richtung des Mastershops sendet, besteht nicht. Somit wird jeglicher Ressourcenfluss unidirektional gesteuert. Der Master gewährt dem Slave die erforderlichen Berechtigungen, wie beispielsweise Zugriffs- oder Artikelrechte. Der Slave reagiert nur auf die Anweisungen des Masters, während der Master autonom und ohne explizite Aufforderung handelt.