01.04.2009
POWERGAP Shops unterstützen Kontrolle über Synapsen-Scan
Auf der letzten cebit wurden die ersten Geräte zur gedanklichen Steuerung von 3D-Shootern vorgestellt. Forscher fanden heraus, dass der Synapsenkern Schwingungen im Terraherzbereich auslöst wenn Gedanken durch bestimmte Areale im Hirn elektrische Impulse verursachen.
Die Schwingungen entstehen dabei auf immer unterschiedlichen Frequenzen. Hier eine schematische Vergrößerung eines solchen Kerns:
Nun geht die amerikanische Firma Skynet Industries in Zusammenarbeit mit POWERGAP einen Schritt weiter und wagt die Steuerung komplexer Prozesse einer Shopsoftware samt Warenwirtschaft. Das kleine Bluetooth Gerät wurde von Skynet selbst entwickelt. Die ersten Modelle von vor 3 Jahren waren noch sehr groß und für den Einsatz in der Praxis nicht denkbar. Die neuste Generation ähnelt einem kleinen schnurlosen Ohrhörer.
POWERGAP Shopbetreiber können mit dem Update, was Anfang Mai erwartet wird, damit die Shopverwaltung per
Gedankenübertragung steuern. Das Bluetooth Gerät sendet die Daten an den Browser, der diese per AJAX stetig an den Server
übermittelt. Technische Voraussetzung ist 2.000er SDSL (symmetrisch, mit mind. dieser Upload-Leistung).
Herzstück des Geräts ist ein neu entwickeltes hochempfindliches Terraherzmikro, welches vom Frauenhofer Institut mitentwickelt wurde.
Die ultraleichte Iridium Membrane kam bereits beim Weltraumteleskop Hubble zum Einsatz um diese Frequenzen abhören zu können. Frequenzen, welche auch das menschliche Trommelfell verstärkt aber für uns selbst unhörbar sind.
Die Steuerung zu erlernen dauert etwa einen Tag. Um das ganze korrekt zu konfigurieren durchläuft jeder User ganz zu Anfang eine 20-minütige softwaregesteuerte Einstellung. Sofort danach sind die ersten Steuerungsmöglichkeiten abrufbereit.
Für ca. 2% der Probanden war die Steuerung nicht möglich. Der Synapsen-Scan arbeitet bei IQ kleiner 60 nicht optimal, da hier die elektrischen Impulse im Synapsenkern Interferenzen aufweisen. Das gilt auch für alle, die diesen Bericht an einem ersten April konzentriert zu Ende gelesen haben.