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POWERdesign
Shopdesign = Vertrauen = Kaufabschluss
Bereits in den ersten 2-3 Sekunden, entscheidet sich im Unterbewusstsein eines Betrachters ob eine Seite gefällt oder nicht.
Der Mensch an sich entscheidet auch in anderen Dingen so schnell ohne es zu merken. Beispielsweise beim Flirt, wo schon nach
Sekunden klar ist, ob man das Gegenüber sympathisch findet. Und dieser Eindruck überträgt sich dann auf alle nachfolgenden
Handlungen.
Viele Shops sehen schon nach 2 bis 3 Jahren veraltet aus. Im stressigen Alltag fällt dies selbst den Führungspositionen nicht auf und
die Konkurrenz rauscht dann mit tollen neuen Lösungen an einem vorbei. Für Vorreiter gilt aber Agieren statt Reagieren!
Dabei sind die Möglichkeiten günstig und verhältnismäßig einfach. Während im stationären Handel für eine Modernisierung ganz
andere Budgets nötig sind, kann der Händler beim Webshop mit einem Redesign deutlich kostengünstiger an der Spitze mithalten.
Ein Ladengeschäft hat bekanntlich aber enorme Vorteile weil auch Sinne wie Riechen, Anfassen und Hören eine Rolle spielen.
Da muss der Boden nicht unbedingt italienischer Marmor sein, weil man es mit sehr vielen anderen Reizen ausgleichen kann.
Im Onlineshop hingegen spielt das Visuelle die einzig entscheidende Rolle und entsprechend sollte der Onlinehändler diesem Thema
Gewicht verleihen.
Die Designs von Onlineshops altern im Vergleich zur Ausstattung eines Ladengeschäfts um das ca. 5-fache. Entsprechend oft sollte
man über entweder kleine Verbesserungen oder ein richtiges Redisign nachdenken.
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Auch teuere Vertrauens-Siegel bringen nicht viel, wenn der Onlineshop das Gewand aus der Steinzeit des ecommerce trägt.
Auch denken nicht alle daran Rücklagen für ein Redesign zu bilden.
In jeder Hausgemeinschaft spart man frühzeitig für ein neues Dach oder den neuen Anstrich für die Fassade.
Shopbetreiber (insbesondere kleinere Händler, die über Preisdumping den Markt erobern wollen), rechnen diese Kosten
oft nicht in die gesamte Preiskalkulation ein.
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Ein schönes Beispiel kennen viele von einem privaten TV-Sender, wo Herr "Pach, der Restauranttester" den Restaurantbesitzern über
die Schulter schaut um den Laden wieder ans Laufen zu bekommen. Seine Arbeit und die Lösungsansätze kann man herrlich auch auf das
Design von Onlineshops übertragen :)
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Was sind die häufigsten Defizite?
- die Gestaltung ist nicht themen- und zielgruppen-orientiert
- fehlende oder mangelhafte Form- und Farb-Harmonien verursachen Unbehagen
- dadurch zu wenig positiv emotionale Beeinflussung zur Kaufentscheidung
- verunsichernde und undeutliche Usabililty führt zu Kaufabbrüchen
- kein zeitgemäßer (moderner) Style (ein unmodernes Design wirkt wie Rost am Auto)
Manchmal ist es aber auch nur ein "unglückliches" Zusammenspiel der einzelnen Elemente was Augenschmerzen verursacht.
Ein geschulter Designer mit viel Feingefühl betrachtet das bis ins Detail.
Die Lösung istPOWERdesign
Die Spezialisten bei POWERGAP welche sich um Ihr perfektes Aushängeschild im Internet kümmern machen die
Arbeit mit Begeisterung. Ebenso mit viel Fingerspitzengefühl für auch die vermeintlich kleinen Dinge, welche
aber das Gesamtbild dann perfekt abrunden.
Zunächst wird in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die Zielsetzung des Shopdesigns abgesteckt. Anhand der
Zielgruppe und einem evtl. schon vorhandenem CI werden Farbkombinationen und das Grundstyle erarbeitet.
In Phase 2 zieht sich dann der Designer in sein Verließ zurück und erblickt erst wieder das Tageslicht, wenn
das erste Ergebnis seiner eigenen kritischen Prüfung und die der Kollegen aus dem selben Zellenblock stand gehalten hat.
Bei guter Vorarbeit mit dem Kunden klappt es den Shopbetreiber meist schon mit dem ersten Entwurf zu begeistern.
Danach geht es in die Feinarbeit, wo natürlöich auch jeder Button individuell angefertigt wird und alle Elemente pixelgenau
sitzen müssen. Schon kleine Unachtsamkeiten wirken auf den Betrachter negativ. Und um ein gutes Gefühl und damit das Vertrauen
des Besuchers zu gewinnen, darf einfach kein Stein im Weg liegen.
Und so sehen dann Shopsysteme aus, wenn deutlich mehr Mühe investiert wurde:




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